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Einen freudvollen Advent!                            

                             

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  Neue Veröffentlichung:

Die Liebe u. d. Senfkorn


  Lebensfreude im Alter:

Horizont-Interview mit

Prof. Dr. Ernest Kulhavy

Zörner Life Support Advent

ADVENT - DIE ZEIT DER BESINNUNG

Der Duft von Zimt, Tannenreisig, Bratäpfel, gerösteten Kastanien zieht sich durchs Zimmer, Sie nehmen sich Zeit für sich und Gespräche mit Ihren Lieben, blicken auf die brennenden Adventkranzkerzen, angenehme Musik dringt an Ihr Ohr .... erleben Sie wie gut es tut, nach der Hektik des Tages innezuhalten, in sich hineinzuhorchen!
Nehmen Sie sich diese Zeit der Besinnung im Advent - nicht nur Ihr Körper auch Ihre Seele wird es Ihnen danken!


Besinnliche Vorweihnachtszeit?
Sie stehen voll im Stress? Noch keine Zeit gefunden, Geschenke zu besorgen?

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NOVEMBER OHNE BLUES

Sonnenzeiten nutzen: kleine Spaziergänge zur Mittagszeit wirken auch an trüben Tagen positiv auf Körper und Seele.


ERKÄLTUNG vorbeugen:
Nasenschleimhäute feucht halten
Gesunde Nasenschleimhäute sind von einem feinen Feuchtigkeitsfilm bedeckt, an dem die Krankheitserreger kleben bleiben. Die winzigen Flimmerhärchen transportieren den Film mitsamt den Erregern in Richtung Rachen, wo durch Schlucken alles im Magen landet. Die Magensäure macht Krankheitserreger dann unschädlich. Wenn die Nasenschleimhaut zu trocken ist, funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr und Krankheitserreger können sich vermehren. Feuchten Sie deshalb die Nase täglich z. B. mit Meerwasser-Nasenspray an.

Öfter die Hände waschen
Nicht nur erkältete Menschen sind Ansteckungsquellen, sondern auch Gegenstände, die Verschnupfte angefasst haben wie z. B. Haltegriffe im Bus, Telefonhörer, Türklinken usw. Waschen Sie sich deshalb öfters die Hände und berühren Sie nicht unnötig Nase oder Augen.


Husten, Schnupfen, Heiserkeit ...Hilfe, mich hat's erwischt:
Wenn die Erkältung bereits da ist, Oma's Hühnerbrühe hilft wirklich!
Ziehen Sie mehrmals täglich oben an Ihren Ohren, als wollten Sie Mr. Spock Konkurrenz machen und zupfen Sie die Haut zwischen den Fingern / Zehen - quasi an unseren nicht vorhandenen "Schwimmhäuten". Diese Punkte stärken unser Lymphsystem, allerdings sind wir an diese Punkte sehr empfindlich, also nicht wundern, es schmerzt etwas.

 

Da denke ich nicht nur an die Früchte im Garten oder vom Feld, auch für unsere Taten gibt es im Leben immer wieder eine Zeit des Erntens. Überlegen Sie, was gibt es gerade jetzt für Sie zu ernten und damit zu genießen ?
Dies ist auch eine gute Gelegenheit, DANKE zu sagen, für all das Schöne in unserem Leben, aber auch für herausfordernde Zeiten, die unsere ganzen Talente gefordert haben ……

GENUSSZEIT - ERNTEZEIT

HERBSTZEIT = WANDERZEIT

Ein richtiger Altweibersommer: Genießen Sie das herrliche Herbstwetter, die beginnende malerische Verfärbung des Laubes, das Sonnenlicht, das die Landschaft golden verzaubert...
Mit dem richtigen Schuhwerk ist Wandern die beste Bewegung für unseren Körper und Balsam für unsere Seele. Eine gute Vorsorge für die lichtarme Jahreszeit, stärkt die Abwehrkräfte. Wasserflasche mitnehmen! Und danach mal auf eine Bauernjause einkehren.

Um die kürzer werdenden Tage gut zu beginnen, starten sie mit einer Wechseldusche am Morgen. Das macht nicht nur frisch und munter, sondern mobilisiert auch Ihr Abwehrsystem.
Vitamin C Stoß ist um diese Jahreszeit besonders wichtig: essen Sie außer den beliebten Zitrusfrüchten, auch öfter mal Zwiebel, Paprika oder Sauerkraut!


Gähnen Sie herzhaft und reiben Sie dabei beide Backenknochen; dieses "Energiegähnen" ist eine kleine kinesiologische Übung für zwischendurch. Trotzdem legen Sie öfter mal eine Pause ein!
Übrigens Ihre Fitness können Sie überprüfen, wenn Sie einen Blick auf die Kilometeranzeige am Tacho werfen: Beginnen die Ziffern zu verschwimmen, dann ist es wirklich Zeit für einen Zwischenstopp, auch wenn Sie sich sonst noch frisch fühlen, aber Ihre Augen zeigen bereits Ermüdungserscheinungen bei der Umstellung von Fern- auf Nahsicht !

Müde Augen?
Manchmal bemerken wir , dass wir unsere Augen durch Bildschirmarbeiten oder langes Lesen zu sehr strapaziert haben. Probieren Sie mal Palmieren: Decken Sie Ihre Augen mit den hohlen Handflächen einige Sekunden ab, ziehen Sie Ihre Hände nun ganz langsam weg. Sollten Sie das Umfeld als zu grell empfinden, decken Sie die Augen nochmals ab und wiederholen die Übung noch etwas langsamer.

Oder kneifen Sie Ihre Nasenwurzel mit Daumen und Mittelfinger und streichen mit dem Zeigefinger darüber auf der Stirne auf und ab

ENERGIESCHUB BEI LANGEN AUTOFAHRTEN

Wenn das Thermometer auf 30 Grad u. mehr klettert, dann beginnen Sie den Morgen am besten mit einer lauen Dusche. Dies kühlt Ihren Körper leicht ab, ohne den Kreislauf zu stark anzuregen, wie dies eine kalte Dusche verursacht.

Zur Kühlung auch mal zwischen durch : Zu Oma`s Diana m. Menthol greifen, einen feuchten Waschlappen damit beträufeln und nun Arme u. Beine herzwärts einstreichen. - Jedoch danach bitte kein Sonnenbad!

Wenn`s besonders anstrengend wird, probieren Sie mal Mineralwasser auf der Haut: speziell Schläfen, Nacken, Armbeugen, Puls und/oder Füße. Erfrischt hervorragend.

Funktioniert auch mit Eiswürferl

An diesen Tagen ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken! Leitungswasser mit einem kleinen Schuss Essig ist mein persönliches Lieblingsgetränk an heißen Tagen.

FRISCH UND RELAXED TROTZ DER HITZE

Etwa 30 Hollerblüten mit Zitronenscheiben von 3 unbehandelten Zitronen in einem 10 l Glas Wasser über Nacht stehen lassen. Durch ein Tuch abseihen, den Saft mit 3 kg Rohrzucker und 10 dag Zitronensäure erhitzen und in Flaschen abfüllen.

Erfrischt an heißen Tagen mit Mineralwasser aufgegossen und hilft an kühlen Tagen gegen Erkältung im Tee genossen.

Ähnlich erfrischendes Getränk lässt sich auch mit Blättern der Zitronenmelisse zubereiten!!!

HOLLERSIRUP - SELBST ZUBEREITET

Gerade jetzt gelingt es uns leicht, Stress bei einem Spaziergang oder einer Wanderung abzubauen. Der Frühling zeigt sich von seiner besten Seite. Mich begeistert um diese Jahreszeit ganz besonders das Mostviertel mit seinen blühenden Birnbäumen. Ebenso ein Ausflug zur Kirsch- und Marillenblüte!

Nehmen Sie auf Ihren Spaziergängen ev. ein Sackerl und einen Einweghandschuh mit und pflücken Sie Ihren Salat: Gänseblümchen, Löwenzahn, Spitzwegerich, Brennessel . Zu Hause ergänzt mit Vogerl - und /oder Häupelsalat sowie einer leichten Dressing und der gesunde Genuss ist fertig.
Bei Bärlauch heißt es aufpassen, seine Zeit ist fast vorbei, dafür tauchen die giftigen, jedoch duftenden Maiglöckchen auf. Seine Blätter wachsen Blatt für Blatt einzeln aus einem eigenen Stengel , zum Unterschied von dem Maiglöckchen, das zwei Blätter am Stengel hat. Vom Bärlauch schmecken die jetzt bereits großen Blätter nicht mehr so zart, dafür viel intensiver. Auch seine Blüten sind essbar und sehr dekorativ im Salat!

Die Sonne tut uns gut. Gönnen Sie Ihre Haut rechtzeitig einen Sonnenschutz, gerade nach der Winterzeit reagiert sie schnell gerötet und die milden Temperaturen lassen uns noch leicht auf diese Vorsorge vergessen.

WANDERUNGEN IM MAI

Ihre Seele dankt Ihnen für einen Sonnenspaziergang - zur Not hilft auch ein Solariumsbesuch . Haben Sie heute schon gelächelt? Verwöhnen Sie sich selbst mit einem bunten Frühlingsstrauß, um die eigenen Frühlingsgefühle aufzuwecken.

Ostern - das Fest der Freude, des Lichts - hat uns gestärkt; oft ist es noch vom Wetter her stürmisch, und doch ist der Frühling bereits spürbar. So wie die Natur nach dem Winterschlaf erwacht, ist es auch für uns passend, uns mit neuer Kraft, mit frischer Energie den täglichen Anforderungen zu stellen. Nehmen wir diese Frühlingsgefühle so richtig in uns auf und visualisieren wir, dass auch für uns nun die Zeit ist, wie ein Baum, eine Blume neu auszutreiben und Blüten anzusetzen, aus denen im Laufe dieses Jahres neue Früchte reifen.

Gerade rechtzeitig vor Ostern kam die neue Studie heraus:
So heilsam kann Schokolade sein
Genuss der dunklen "Wunderdroge" senkt Blutdruck bei gesunden Menschen und verbessert Insulin-Sensitivität bei Diabetes. In Schokolade enthaltene Stoffe können laut einer Studie des Departments of Nutrition and Internal Medicine an der Universität in Kalifornien einen schützenden Effekt auf das Herz haben. In der Studie wurde das in der Schokolade enthaltene Flavonoid Procyanidin genauer untersucht. Dieser Inhaltsstoffe gehört zu den aromatischen Flavonoiden, die in verschiedenen Pflanzen und im Kakaobaum vorkommen. ... also ran an dunkle Osterhasen!


WINTERMÜDE? BESSER FRÜHLINGSFIT!

Probieren Sie mal einen "Sauerkrauttag
1 Kilo frisches Sauerkraut mit einem gerieben Apfel oder Ananasstückchen und 1 Teelöffel Olivenöl vermischen und über den Tag verteilt essen. Trinken Sie an diesem Tag mindestens 2 l Wasser und ungesüßten Kräutertee. Wer seine Verdauung besonders anregen möchte, trinkt morgens auf nüchternen Magen bereits ein Glas Sauerkrautsaft.

Oder versuchen Sie doch einen Obst- oder Safttag, um Körper und Geist wieder frühlingsfrisch zu bekommen.

Wie wär’s mit einem Frühlingscocktail?
Setzen Sie eine Handvoll Löwenzahnblüten sowie Gänseblümchen mit 10dag Zucker in 1 Liter Wasser 12 Stunden an. Abgießen und Frizzante beifügen, mit einigen frischen Blüten verzieren; stärkt mäßig genossen Leber und Galle.

FASTENZEIT - ENTSCHLACKUNGSTAGE

Lachen wirkt befreiend, stärkt die eigenen Abwehrkräfte, entspannt und ist gemäß einem Sprichwort aus China der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen.

Was geschieht genau beim Lachen? Mit einer Folge von vokalartigen Klängen wird Luft eingesogen und ausgestoßen. Jeder dieser Luftstöße hält etwa eine Zehntelsekunde an, dann erfolgt eine doppelt so lange Unterbrechung. Eine Art kontrollierte Hyperventilation, durch die beim Lachen innerhalb kürzester Zeit literweise Luft in und aus den Lungen gepumpt wird. Dabei reichert sich Sauerstoff im Blut an und wird nicht umgehend verbraucht, wie das sonst bei intensiver Atmung der Fall ist.

Das Gesicht rötet sich, die Oberflächentemperatur der Haut steigt - beides Hinweise auf eine stärkere und bessere Durchblutung. Krampfartig zucken Zwerchfell und Brustkorb und ziehen die Lungenflügel zusammen, so dass die Luft mit einer Geschwindigkeit von fast 100 km/h ausgestoßen wird. Die abgehackt klingenden Laute erreichen mit einer mittleren Frequenz von etwa 280 Hertz bei Männern und bei Frauen bis auf 500 Hertz. Der Puls steigt steil an. Insgesamt sind 17 Hauptgesichtsmuskeln beim Lachen beteiligt. Einige davon massieren die Tränendrüsen, die, bereits gereizt durch den höheren Luftdruck im oberen Teil der Nase, Tränenfluss auslösen. Die verstärkte Atmung unterstützt die Gehirnkühlung, das Zwerchfell vibriert, die Pupillen vergrößern sich und die Spannung der Skelettmuskulatur erschlafft. Darauf folgt nach etwa 5 bis 10 Sekunden ein kurzer Erschöpfungszustand. Während des Lachens stoppen biochemische Abläufe im Körper die Ausschüttung des hormonellen Stressauslösers Adrenalin. Stattdessen werden körpereigene Morphine "Glückshormone" produziert.

Einige Minuten kontinuierliches Lachen haben den gleichen Effekt wie ein halbstündiges Entspannungstraining .

In wirtschaftlich schlechten Zeiten der 50iger Jahre lachten die Menschen etwa 18 Minuten am Tag, heute lachen wir - trotz gestiegenem Lebensstandard - nicht länger als 6 Minuten.
Kinder lachen bis zu 400 Mal am Tag, Erwachsene ca. nur mehr 15 Mal pro Tag!
Wie oft am Tag lachen Sie?

Das Lachen aus heiterem Herzen ist mehr wert als die längste und schärfste Predigt. - Adolf Kolping
Wenn du Gesundheit anstrebst, gibt es kein besseres Rezept als Lachen. - Henry Rutherford Elliot
Das Lachen erhält uns vernünftiger als der Verdruss. - Gotthold Ephraim Lessing
Zusammen lachen können ist ein erster Schritt für wahre Freundschaft. - Konrad Lorenz
Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt. - Victor Hugo
Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir lachen. - Madan Kataria
Das richtige Lachen ist der Beginn des richtigen Denkens und Empfindens. - Carl Zuckmayer
Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit. - Aristoteles
Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir lernen, über uns selbst zu lachen." - Katherine Mansfield



LACHEN IST DIE BESTE MEDIZIN

WEIHNACHTEN - DAS SCHÖNE FEST

Wie gelingt ein „perfektes“ Fest?

Mit liebevollen Gesten, Lachen, Gelassenheit, Zeit und Verständnis für einander!
Ob das Tischtuch Flecken hat, der Baum schief steht, das Geschenk für den Opa groß genug ist, ist alles Nebensache.
Was wirklich zählt ist die Freude miteinander!

Stressfreie Verwandtschaftstreffen

Laden Sie am späten Vormittag zu einem Brunch, jeder Gast nimmt eine Kleinigkeit mit, so entsteht mit wenig Vorarbeit ein buntes Buffet, das selbst der strengsten Schwiegermutter gefällt – denn sie hat ja auch selbst etwas besonders Gutes beigetragen! :-)

Werden die Gesprächsthemen mühsam, schlagen Sie zur Verdauung einen kleinen Winterspaziergang vor… auch eine Schneeballschlacht bringt wieder fröhliche Laune!

Feiertagsmenü :
Zur leichteren Verdauung des Feiertagsmenüs kann Ihnen
Klosterfrau Melissengeist sowie ein ausgedehnter Spaziergang hilfreich sein. Bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter mit der richtigen Bekleidung.

Sinnliche Gewürze im Festtagsessen
Chili : macht nicht nur ihr Essen feurig, sondern sorgt für die Ausschüttung von Endorphinen. Diese Hormone machen uns schmerzunempfindlich und euphorisch.
Vanille : mit ihrer verführerischen Süße ruft sie im Körper Glücksgefühle hervor.
Muskatnuss : verleiht durch ein ätherisches Öl eine berauschende Wirkung und sollte eher sparsam dosiert werden.
Pfeffer : frisch gemahlen entfacht Pfeffer durch seine ätherischen Öle das innere Feuer der Leidenschaft.


:: Tipp des Monats ::

Auf dieser Seite finden Sie Anregungen, Empfehlungen für mehr Wohlgefühl mit jahreszeitlichem Bezug. Fragen dazu sind gerne willkommen!

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Manchmal haben wir den Eindruck, sich ändern fällt umso schwerer, je älter wir werden. Eingefleischte Gewohnheiten setzen auch dem entschlossensten Veränderungswillen einen harten Widerstand entgegen. Doch die Hürde lässt sich nehmen. Folgen Sie dem Prinzip "Teile und herrsche", zerlegen Sie die Umsetzung Ihres guten Vorsatz in mehrere kleine Teilaufgaben, die Sie Schritt für Schritt bewältigen – und Sie werden Erfolg haben!

Fassen Sie Ihren Vorsatz so konkret wie möglich. Keine "mehr"- oder "weniger"-Formulierungen! Also schlecht formuliert: Ich werde weniger essen, rauchen, Alkohol trinken, fernsehen oder Ich werde mehr Sport treiben, im Haushalt helfen, mich mehr um die Kinder kümmern. Sondern legen Sie Einzelheiten fest:

"Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag werde ich abends um das Wohnviertel joggen und sollte ich weniger als eine Viertelstunde benötigen, drehe ich eine zweite Runde. Kommt ein Termin dazwischen, laufe ich am folgenden Tag."

"Ich esse weniger, indem ich nachmittags auf den Kuchen verzichte, abends eine Scheibe Brot weniger esse und mittags auf den Nachtisch verzichte."

Planen Sie nicht nur, etwas zu unterlassen, sondern auch, was Sie stattdessen tun werden . Was tun Sie mit der Leere, die die fehlende Zigarette hinterläßt ? An den Fingernägeln kauen? Süßigkeiten naschen, die Sie dick machen? Eine alte Gewohnheit, die in Fleisch und Blut übergegangen ist, zu besiegen, fällt erfahrungsgemäß leichter, wenn man etwas anderes an ihre Stelle setzt. Deshalb:

"Ich werde mit dem Rauchen aufhören und statt der Rauchpause ... (Dehnübung machen, ein Glas Wasser trinken ,Kaugummi kauen, ein persönliches Telefonat führen)."

"Ich werde nachmittags keine Kuchen mehr essen. Statt dessen esse ich einen Apfel."



GUTE VORSÄTZE - LEICHTE UMSETZUNG